Saubere Sache: Zentraleinheiten, die passen
Nach den eigenen Vorstellungen leben, in einer Umgebung, die man nach seinen Wünschen gestaltet. Dazu gehört auch Komfort, der den verhältnismäßigen Einsatz von Investitionen vorsieht. Also: das richtige Maß an Technik für ein Maximum an Luxus.
Im cleanformat Zentralstaubsaugerprogramm gibt es daher Zentraleinheiten in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Rohrsystemen. Egal ob Sie Ihre Wohnung nachrüsten möchten oder gerade Ihr mehrgeschossiges Eigenheim planen, wir bieten Ihnen bewerte Varianten, ganz nach Wunsch.
Eins aber gilt für alle: 100-prozentige Saugleistung! Die Zentraleinheit, die im Keller oder der Garage installiert wird, saugt über das Rohrleitungssystem den Schmutz in einen Auffangbehälter. Dabei werden Feinstaub und Restpartikel im Boden des Behälters gesammelt, während die Abluft ins Freie geleitet wird.
Das funktioniert nach einem natürlichen Prinzip, dem Wirbelstrom. Auf diese unbedenkliche Weise wird Ihr Wohnbereich - im Gegensatz zu herkömmlichen Staubsaugern - restpartikelfrei. Sie können also richtig frei durchatmen, garantiert: Denn alle Zentraleinheiten haben 5 Jahre Garantie.

Wenn der Staub in der Steckdose verschwindet
Wer jetzt baut oder modernisiert, sollte schon einmal an den Hausputz denken. Ein Zentralstaubsauger mit Vakuumsteckdosen in allen Räumen ist eine clevere Alternative zum üblichen Staubschlucker - insbesondere für Allergiker und Asthmatiker. Denn eine Sauganlage macht nicht nur komfortabler, sondern auch gründlich sauber.
Die Katze döst zufrieden auf dem Sessel. lm Radio läuft gerade das Lieblingsstück. Der Staubsauger gleitet im Rhythmus der Musik flink und federleicht über den Teppich. Zu hören ist nur ein leises Zischen, das selbst den Stubentiger weiterschlummern lässt.So mühelos kann Hausarbeit sein. Eine zentrale Sauganlage macht's möglich. ,,Sie müssen kein schweres Gerät von Zimmer zu Zimmer schleppen, sondern stecken einen ganz leichten Schlauch in eine Dose in der Wand und saugen einfach los", sagt Andreas Müller, Geschäftsführer Technik im Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Die Saugdosen sind über ein Rohrsystem mit dem Zentralgerät verbunden, das sich im Keller, der Garage, dem Heizungs oder Hauswirtschaftsraum versteckt.
Schluss mit Kabelsalat
Das Kraft aufreibende Saugen von Treppen, der Albtraum jeder Hausfrau, wird so zum Kinderspiel. Auch lästiges Kabelwirrwarr gehört der Vergangenheit an, denn ein Zentralstaubsauger macht Schluss mit dem ständigen Umstecken des Kabels und Suchen der nächstgelegenen Steckdose. Sein Aktionsradius ist erheblich größer als der eines herkömmlichen Staubsaugers. Mit acht oder neun Metern Schlauchlänge lässt sich bequem die Etage eines durchschnittlich großen Eigenheims reinigen. Und so ein flexibler Schlauch eckt auch nirgendwo an wie ein Kompaktstaubsauger, der beim Hinterherziehen leicht an Möbel, Türrahmen oder Wände stoßen kann.
Was in Kanada und Skandinavien längst zum Standard zählt, setzt sich jetzt langsam in Deutschland durch. Die nordischen Länder sind hier Vorreiter. Klar, die niedrigen Temperaturen dort animieren nicht unbedingt zum häufigen Lüften. Statt durchs Fenster verschwindet der Staub beim Zentralstaubsauger durch die Steckdose übers Rohr- und Filtersystem nach draußen. Hausstaub, Milben, Bakterien, Schimmelpilze und Co. werden rückstandsfrei entsorgt.,,Trotz feinster Filter blasen herkömmliche Staubsauger die Mikrostäube wieder in den Raum zurück", sagt Andreas Müller vom ZVSHK. Die Folge: Die so aufgewirbelten Feinstäube und Mikroorganismen gelangen mit der Luft in die Atemwege und können langfristig Stauballergien auslösen.
Keine Chance für Pollen
Bei einem Einbaustaubsauger hingegen haben selbst Mikrostäube wie Milbenspuren oder Pollen keine Chance. Denn das zentrale Kraftpaket ist bis zu viermal so saugstark wie seine tragbaren Kollegen. Da können so manch achtlos liegen gelassene Kindersöckchen oder andere Kleinteile schnell einmal im Höllenschlund der Anlage verschwinden. ,,Das findet man aber im Auffangbehälter wieder", versichert Experte Müller. Er empfiehlt die Zentralstaubsauger insbesondere Allergikern, Asthmatikern und Familien mit Kindern. Gerade den Kleinsten dient der Fußboden oft als Spielplatz. Und Allergien sind in der EU laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die am häufigsten vorkommenden chronischen Krankheiten in der Kindheit. Durchschnittlich zeigen zehn Prozent der Kinder Asthma-Symptome, wobei die Rate in Westeuropa bis zu zehn Mal höher ist als in osteuropäischen Ländern.
50 Prozent weniger Putzen
Ein gesundes Raumklima ist das schlagende Argument für die eingebauten Staubschlucker. Hausfrauen und -männer schätzen zudem, dass sie Wischmob und Staubtuch häufiger im Putzschrank lassen können. Die Saug- und Abstaubzeiten reduzieren sich um gut 50 Prozent, weil einfach weniger Staub da ist. Dabei kosten Zentralanlagen nicht wesentlich mehr als herkömmliche Sauger, kalkuliert man die lange Lebensdauer der Einbaugeräte von gut 25 und der Special Verrohrung von mehr als 40 Jahren mit ein. inklusive lnstallation kostet ein Staubsaugsystem mit drei Vakuumsteckdosen etwa 2.ooo Euro. Damit lässt sich ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche gründlich säubern.
Wer jetzt baut, jeden Cent verplant hat und darum die Ausgaben für ein solches Gerät scheut, sollte erwägen, zumindest die Vakuumrohre
erlegen zu lassen. ,,Der Aufwand im Neubau ist einfach am geringsten", gibt Andreas Müller vom ZVHK zu bedenken,,,und die schmalen Kunststoffrohre kosten nicht viel." Sie können zeitgleich mit den Heizungs- und Sanitärleitungen installiert werden. Bei Modernisierungen dieser Anlagen im Altbau bietet es sich an, das Saugrohrsystem gleich mitzumontieren. Aber auch in Kaminzügen, Treppenkonstruktionen, Einbauschränken oder hinter Gardinenblenden lassen sich die Saugrohre verstecken. Fachbetriebe finden lnteressenten auf der Verbandshomepage www.wasserwaermeluft.de
Cleanformat
Der Tornado dient dem TrueCyclonic Zentralstaubsauger als Vorbild. Seine starke Reinigungsleistung entsteht durch den widerstandsfreien Sog. Schmutz und Staub werden allein durch Bewegung - ohne Filtereinsatz - von der Luft getrennt. Das Prinzip: Ein Lüfterrad versetzt die Luft in der Zentraleinheit in Rotation. Durch die Verjüngung im Kegel darunter muss sich die Luft in der unteren Hälfte schneller bewegen. Der so entstehende Saugdruck erhöht zugleich die Fließgeschwindigkeit. Neben klassischen Bürsten hat Cleanformat auch eine spezielle Glattbodenbürste und die neue Turbocat zoom parat: Die vom Saugdruck angetriebene Bürstenwalze nimmt auch tief sitzenden Schmutz auf.
News
Jetzt neu: Die 10 Jahres-Voll-Garantie
Die 10 Jahres-Voll-Garantie gilt für alle neuen Zentraleinheiten: "488Q" und... mehr
Damit aus dem kleinen Malheuer keine große Sache wird. Für stark frequentierte Räume... mehr
Special
Was drin ist, ist fein raus
Saugen so oft und so viel Sie wollen - ohne Saugkraftverlust, ohne Pflege- und Wartungsaufwand, ohne... mehr


